Drohnenverbot, Fahrradparkplätze, neue Pre-Show, drei neue Länder, Verkehrskonzept – die 17. Auflage der „Flammenden Sterne“ vom 16. bis 18. August wartet mit  Neuheiten auf.

 

 

Die Stadt Ostfildern sendet allen CO2- und Feinstaub-Diskussionen zum Trotz positive Signale aus: „Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Flammenden Sterne Ostfildern“, betont 1. Bürgermeister Rainer Lechner. Erst jüngst hat die Stadt den Vertrag mit dem Veranstalter MPS GmbH aus Leinfelden-Echterdingen um fünf Jahre bis 2023 verlängert.

„Wir haben in den vergangenen 16 Jahren gemeinsam mit der Stadt Ostfildern ein wunderbares Event aufgebaut“, so Carina Speidel, Projektleiterin bei MPS, und fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, diesen Weg in enger Zusammenarbeit weiterzugehen.“

Dazu gehören neben den drei Feuerwerken aus Indien (Freitag), Singapur (Samstag) und Schweden (Sonntag) auch professionelle Rahmenbedingungen. So ist  es wegen der davon ausgehenden Gefahren für die Besucher an den drei Veranstaltungstagen verboten, auf dem Festivalgelände und in einem Abstand von 500 Metern um das Gelände herum Drohnen mitzuführen oder aufsteigen zu lassen.

Wegen der zu erwartenden Staus vor und nach der Veranstaltung und wegen der reduzierten Parkflächen in diesem Jahr wird den Festivalbesuchern empfohlen, mit der Stadtbahn und  der Buslinie 122 (VVS-Kombiticket) oder mit dem Fahrrad anzureisen. Hierzu wird erstmals ein Fahrradparkplatz direkt am Festivalgelände eingerichtet.

Tickets und Informationen: www.flammende-sterne.de/ostfildern