Bürger aus Stuttgart-Ost haben ihre Ideen zur Verbesserung ihres Stadtbezirks in den Bürgerhaushalt mit eingebracht – in die Top 130 schafften es mehrere Vorschläge.

 

 

Der Stuttgarter Osten hat seine Baustellen, Schönheitsfehler, Macken, aber auch ganz viel Potenzial. Auch Menschen aus dem Stuttgarter Osten ließen es sich nicht nehmen, Anregungen beim Bürgerhaushalt abzugeben. Auf dem Portal www.buergerhaushalt-stuttgart.de konnten die Vorschläge im Anschluss bewertet werden.

Die mit den meisten Stimmen stehen nun fest – insgesamt sind es 130, die die Stadtverwaltung nun prüfen wird: Auf Platz 1 landete die angedachte Neckarwelle in Untertürkheim. Aber: das Vorhaben ist eigentlich nicht genehmigt worden, da die Wasserqualität laut dem Amt für Umweltschutz zu schlecht sei. In Bezug auf Stuttgart-Ost schaffte es die Erweiterung der Schulmensa des Wagenburg-Gymnasiums auf den zwölften Platz. 1267 Menschen bewerteten den Vorschlag mit gut.

Den Neckar nutzen: Der Vorschlag, neuen und vor allem bezahlbaren Wohnraum auf dem Fluss mittels Hausbooten zu schaffen, steht auf Platz 16. Platz 26 betrifft die Idee, den Neckar erlebbar zu machen und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, ihn als Naherholungsgebiet auszubauen auf Platz 42. Weitere Ideen hierzu ergatterten sich einen Platz auf der Liste. Generell in Planung: Das Vorhaben „Stadt am Fluss“ hat die Stadtverwaltung bereits auf dem Schirm.

Keine weitere Reduzierung der Öffnungszeiten der Hallenbäder, so lautet der Vorschlag, der auf Platz 24, landete – das Leo-Vetter-Bad ist davon auch betroffen.

 

 

So geht’s weiter . . .

Es werden die bestbewerteten 130 Vorschläge geprüft und dem Gemeinderat vorgelegt, www.buergerhaushalt-stuttgart.de