Im Park der Villa Berg wurde der Rosengarten mit Belvedere feierlich eröffnet. Ein erster Mosaikstein für das Gesamtprojekt.

 

Wenn man aus dem oberen Ausgang des Rosengartens durch das Belvedere hinausschaut, fällt der Blick direkt auf die altehrwürdige Villa Berg und ihren aktuell desolaten Zustand.

Eigentlich sollte die Villa zu der Eröffnung des Rosengartens ein wenig in den Hintergrund rücken, trotzdem war sie ein großes Gesprächsthema. „Heute ist ein kleiner Schritt gemacht worden und der große folgt hoffentlich bald“, formulierte es Volker Schirner, Leiter des Garten-, Friedhofs- und Forstamts. Oberbürgermeister Fritz Kuhn setzt noch einen drauf.

„Bei der Restaurierung der Villa Berg kann eigentlich nichts mehr schief gehen.“ Schließlich gehöre die Villa inzwischen Darüber hinaus nannte er eine Zahl, wann die Stuttgarter sich wieder auf eine ähnlich schicke Villa freuen dürfen, die mit dem Rosengarten mithalten kann. Im Jahr 2023 soll es soweit sein. Bis dahin könne man sich zumindest an dem neuen Rosengarten erfreuen.

Der zwar eingezäunt bleibt, jedoch tagsüber zugänglich sein wird. Neben dem Belvedere und dem Rosengarten wurde auch der Brunnen wieder ins Leben gerufen – mit großer Unterstützung der Stiftung „Stuttgarter Brünnele“. Darüber hinaus wurde das Gelände in Abstimmung mit dem Arbeitskreis Spielflächen des Gemeinderats der Bürgerinitiative Occupy Villa Berg und der Denkmalbehörde saniert.

Wer sich über die Bezeichnung Rosengarten wundert, muss sich noch ein wenig gedulden: Die Rosen werden noch gepflanzt.

 

Stuttgarter Brunnen

Mit beteiligt an der Sanierung von Rosengarten und historischem Springbrunnen ist auch die Stiftung Stuttgarter Brünnele. Mehr zur Arbeit der Stiftung gibt es auch im Internet unter www.stiftung-stuttgarter-bruennele.de.