"Das Ungesagte muss einen Raum bekommen"
Das Stuttgarter Wochenblatt berichtet zurzeit in einer Serie über Kriminalfälle, die im Gedächtnis der Stuttgarter haften geblieben sind. Der aktuelle Fall sorgte vor allem durch seine unheimliche Brutalität und Sinnlosigkeit für Aufsehen. Der damals 19-Jährige Schüler Yvan Schneider wurde 2007 ermordet. Das Stuttgarter Wochenblatt hat sich mit der Diplom-Psychologin und Spezialistin für Trauma-Therapie Gaby Breitenbach unterhalten, wie man ein solches Erlebnis verarbeiten kann.
„Zucker, Zauber und Zinnober"
Täglich gibt es mehr Kinder, die mit einer Lebensmittelunverträglichkeit leben und ein hohes Maß an Selbstdisziplin an den Tag legen müssen. Das Kinderbuch „Zucker, Zauber und Zinnober“ ist das erste Bilderbuch, das sich mit Zöliakie beschäftigt. Auf die Idee kam Birgit Kulmer, deren Tochter selbst überempfindlich gegen Gluten ist.
Kleine Kinder in luftiger Höhe
So richtig auf der Hand lag die Lösung lange nicht: Eine schöne Villa mit großem Garten wäre ideal gewesen, aber leider nicht bezahlbar. Dann wurde die Lösung in Feuerbach gefunden. Rauf aufs Dach! Da Außenanlagen in Stuttgart Mangelware sind, wurden die Dachterrassen zu Außenspielflächen umfunktioniert.
Pragmatischer Gebüsch-Hocker
Es kreucht und fleucht, blüht und grünt, auch in der Stadt. Bloß weiß der Laie meist nicht, was er da so sieht und hört – wenn er überhaupt etwas sieht und hört. In der Serie „Was ist das?“ werfen wir in diesem Jahr ab und an einen Blick auf Fauna und Flora. Dieses Mal auf die Mönchsgrasmücke.
STUTTGARTER SPITZE(N)
Bedarf es heute noch eines Internationalen Frauentags? Das Beispiel von Milica Topalovic die wie fast 30 000 weitere Mitarbeiterinnen – die meisten Schlecker-Angestellten sind Frauen – um ihre Zukunft bangen, ist einer von vielen Punkten, warum es dieses Tags bedarf.
Sind streunende Katzen in Stuttgart ein Problem?
Streunende Katzen in Stuttgart? Die internationale Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" macht derzeit auf das Leid von streunenden Katzen aufmerksam und ...
Robert Baur: Dienen kommt vor Verdienen
„Ich habe das Glück gehabt, einen der faszinierendsten Jobs zu machen.“ Robert Baur, der nach 38 Jahren als Geschäftsführer des Schwäbischen Turnerbunds (STB) seinen Hut nimmt, kann auf eine bewegte und spannende Zeit zurückblicken. „Wir haben nichts geschenkt bekommen“, erklärt Baur, der am Tag der Arbeit seinen 65. Geburtstag feierte, „wir mussten uns alles erkämpfen.“
An alle Hobbyfotografen!
Fotografieren sie gerne und viel, so wie unser Leserfotograf milowin, dann schicken Sie uns Ihre schönsten Bilder an redaktion.stw@ fotoblog.zgs.de.
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13 LOKALAUSGABEN FÜR IHREN WERBEERFOLG VOR ORT
„Erstaunlich, wie schnell man da ins Schwimmen kommt"
Verkehrsminister Winfried Hermann will mehr „bewusste Fahrer“ im Land