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Studenten sind Feuer und Flamme
Das Wochenblatt stellt in diesem Jahr immer wieder Bands aus Stuttgart und Umgebung vor.
Noch haben sie keinen Plattenvertrag
Musik, die in keine Schublade passt
Musik aus der guten alten Zeit
Chilenen und Deutsche, die gemeinsam Britpop machen
Die ultimative Partyband
Die musikalische Rettung der Menschheit
"Ich schreibe aus dem Leben"
"Unsere Musik ist laut, melodisch und tanzbar"
Ché setzt auf poetischen Rap
Viele Plätze bekommen ein neues Gesicht
Auch 2012 stehen wieder im Stuttgarter Süden wieder einige Veränderungen an. Wir haben Bezirksvorsteher Rupert Kellermann gebeten, uns einige der wichtigsten Themen, die den Stuttgarter Süden in diesem Jahr beschäftigen werden, zu nennen. Doch zuerst folgt ein kurzer Rückblick auf 2011.
Die Welt wieder mit Kinderaugen sehen
Stuttgart will kinderfreundlich sein – vorbildlich ist da die Initiative „Kinderbetreuung im Treffpunkt Senior“. Seit 1990 organisieren sich in der Arbeitsgemeinschaft Kinderbetreuung engagierte Frauen und Männer als „Leihomas" oder „Leihopas", betreuen stundenweise Kinder und bauen dabei dauerhafte Kontakte auf. Die Idee ist, den Kindern eine willkommene Abwechslung und den Müttern und Vätern eine Entlastung zu bieten. Insgesamt engagieren sich derzeit etwa 70 Omas und Opas in 80 Familien.
Neue Pläne für Villa Berg?
Nach der Häussler-Pleite ist es ruhig geworden rund um die Villa Berg und ihren Park. Die Pläne der Häussler-Gruppe lagen auf Eis und die Stadt hat sich auf die Suche nach einem neuen Investor gemacht. Der wurde in PDI jetzt gefunden. Der Kauf ist bereits abgewickelt und der Investor kündigt an, Stadt und Bürger in die Planungen mit einzubeziehen.
Brite turnt jetzt in Stuttgart
In der europäischen Aufzuchtstation für verwaiste oder von ihren Müttern nicht ausreichend versorgte Gorillababys in der Wilhelma ist ein weiterer Bewohner eingezogen: der neun Monate alte Okanda aus dem Twycross Zoo in Großbritannien
Kunst im Lindenschulviertel
Etwas versteckt ist die Hausnummer 8 in der Lindenschulstraße. Reinbiegen in Richtung Daimler muss man zunächst, dann erkennt man die rote Figur des Künstlers Herbert Schneider neben der Haustür schnell. Nachdem sie zunächst sehr lange im Treppenhaus für die Außenwelt noch unsichtbar war, hat sie nun die Hausbewohnerin Regine Haug an der Fassade des Hauses angebracht.
Der Segen ist nicht nur was für Profis
Schon immer feiern Christen Gottesdienst. Was daran ist alt bewährt? Und welche neuen Dinge kann man ausprobieren? Die Evangelische Kirchengemeinde Zuffenhausen beginnt das Jahr 2012 mit einer „Testphase“.
"Was in die Bahn rein passt, das wird vergessen"
Vor drei Monaten ist die SSB Fundstelle von der Innenstadt nach Degerloch gezogen. Die Regale sind voll wie eh und je. Und zwischen vergessenen Büchern, Turnbeuteln und Mützen findet sich auch die ein oder andere Kuriosität.
Fitness mit Emotionen
Neuromuskuläre integrative Aktion“ klingt im ersten Moment abschreckend. Aus diesen Anfangsbuchstaben entsteht aber „Nia“: ein Fitnesstraining voller Lebensfreude und Lust an der Bewegung, das sich nicht an Leistungsdruck und Wettbewerb orientiert, sondern am körperlichen Wohlbefinden. Nia ist ein Aufeinandertreffen verschiedener Elemente aus Tanz, asiatischen Kampf- und Bewegungskünsten sowie Körpertherapien.