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Stadt und Messe: Ein gutes Team

Jahresgespräch mit der Messegesellschaft - Keine Erweiterung geplant
 

Die gute Atmosphäre zwischen der Messegeschäftsleitung, dem Gemeinderat und der Verwaltungsführung Leinfelden-Echterdingens war auch beim zweiten Jahresgespräch präsent. Eine Messeerweiterung steht momentan nicht zur Debatte.

L.-ECHTERDINGEN

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen und die Neue Messe Stuttgart legen großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit. Auch Oberbürgermeister Roland Klenk lobte die Kooperation zwischen Messe und der Stadt Leinfelden-Echterdingen. Nach einem Rundgang informierten die Geschäftsführer der Messe Stuttgart, Ulrich Kromer von Baerle und Roland Bleinroth, sowie der Geschäftsführer der Projektgesellschaft Neue Messe, Hans-Ulrich Rollmann, über die Entwicklungen des Unternehmens: Die Aussteller- und Besucherzahlen entwickeln sich positiv. Entgegen dem Eindruck einzelner Stadträte, welcher auf nicht von der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) geprüften Zahlen aus den Neunzigern beruhte, als die Messe zudem die Hanns-Martin-Schleyer-Halle und das Kultur- und Kongresszentrum Liderhalle unter ihren Fittichen hatte, wuchs vor allem die Zahl der Aussteller, aber auch der Besucher, seit dem Umzug in die moderneren und vor allem größeren Hallen auf der Filderebene sprunghaft an.

Ziel sei es, Messestandort Nummer eins für High-Tech-Messen in Zentraleuropa zu sein. Dazu plant die Messe für das kommende Jahr eine Zusammenführung des IT-Marktes mit dem Ziel neben der Cebit die zweitgrößte IT-Messe anzubieten.

Geschäftsführer Kromer von Baerle konnte die einen möglichen Ausbau betreffenden Bedenken zerstreuen. Er berichtete, dass er in einem Interview lediglich Ausbaumöglichkeiten bestätigt hatte.


29.07.2010 - aktualisiert: 29.07.2010 07:00 Uhr

 

 

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